Balsam & Ölauszüge     << ZURÜCK

 

Johanniskrautöl  (solange der Vorrat reicht)

Johanniskraut speichert die Kraft der Sonne,
daher verwenden wir Kräuterkundigen dieses
Öl gerne an trüben Tagen. Hildegard von
Bingen pries seine Wirkung bei
Muskelverspannung, leichten Verbrennungen
und Neurodermitis an.

VORSICHT ist im Sommer geboten, da
Johanniskraut lichtempfindlich macht(daher nie
vor einem Sonnenbad auftragen).Diese
Lichtdurchlässigkeit können wir uns jedoch im
Winter zu Nutze machen - wirkt
stimmungerhellend.

 

Apfelknospenöl nach Hildegard v. Bingen (solange der Vorrat reicht)

Wird laut Hildegard bei Migräne eingesetzt,
indem es bei Akutsituationen direkt mit
einem Roll on Stift auf die Schläfe aufgetragen
und einmassiert wird. Vorbeugung bei
Migräneanfälligkeit: mit leicht erwärmten Öl,
kann jeden Abend die Stirn eingesalbt werden.

 

Ringelblumenbalsam

Der Klassiker in jeder Hausapotheke und eines
der traditionellsten Heilmittel bei uns. Die
Ringelblume wird auch sonnige Allesheilerin in
der Pflanzenwelt genannt und ist vielseitig
einsetzbar. Das Anwendungsgebiet der Ringelblumen
erstreckt sich von Ausschlägen über
Schwellungen, zu Abschürfungen und kleineren
Verbrennungen.
Quelle: Die Kräuter in meinem Garten/ Sigrid Hirsch

 

Gänseblümchen (Kinder)

Das Gänseblümchen ist in der Heilkunde bei
Kindern mit der Arnikapflanze für Erwachsene
gleichzusetzen. Es findet Anwendung bei
kleineren Wunden und Schnittverletzungen,
sowie bei blauen Flecken
Quelle: Die Kräuter in meinem Garten

 

Tannenbalsam (Kinder)

duftet toll nach Honig und Fichtennadeln
und hilft bei sämtlichen kleinen und großen
Wehwehchen. Besonders wohltuend ist sie
bei Husten, denn da setzt die Salbe nicht
nur den Wirkstoff des Honigs frei, sondern
auch die ätherischen Öle der Fichtennadeln.

Gold des Waldes

Pechbalsam: Das Harz der Fichte zu einem Balsam verarbeitet, findet bei vielen
Beschwerden Anwendung, wie etwa bei Muskelschmerzen,
Gelenksentzündungen z.B.: Rheuma und Gicht oder bei kleineren
Schürfwunden. Das Fichtenharz finde ich meist bei meinen
Streifzügen durch die Natur. Es tritt dort aus wo die Rinde des
Baumes verletzt wurde, um diese Stelle zu verschließen.
Der Pechbalsam wirkt entzündungshemmend, zusammenziehend
sowie antibakteriell. Er kommt auch als Zugsalbe zum Einsatz, um
kleinere Splitter aus der Haut zu ziehen.
Haltbarkeit: ca. 2 Jahre Quelle: Naturapotheke, Karin Buchart

 

Gold des Orients

Das Weihrauchharz zu einem Balsam verarbeitet, findet bei vielen
Beschwerden Anwendung, wie etwa bei Muskelschmerzen,
Gelenksentzündungen z.B.: Rheuma und Gicht oder
Ablagerungen in den Gelenken. Den Weihrauch bekomme ich
meist von Freunden direkt aus Ägypten oder dem Oman.
Der Balsam wirkt entzündungshemmend, zusammenziehend sowie
antibakteriell. Haltbarkeit: ca. 2 Jahre Quelle: Naturapotheke/ Rabl Patricia

 

Propolisbalsam

Infos folgen in Kürze!

 

Gewürzbalsam

Infos folgen in Kürze!

 

Bäuchleinöl

Besteht aus den Gewürzen Anis, Fenchel und
Kümmel im Mörser zerstossen und in Öl
ausgezogen. Ich empfehle diesen Ölauszug bei
Babys Verdauungsproblemen leicht anzuwärmen
und das Bäuchlein oder die Fusssohlen damit zu
massieren. Wirkt auch bei größeren Kindern und
Erwachsenen Quelle: Naturapotheke, Rabl Patricia

 

Veilchenöl

Infos folgen in Kürze!

 

Gewürzöl

Infos folgen in Kürze!

 

Tannenbalsam


Schon Hildegard von Bingen hat diesen Balsam aus
Tannenspitzen, Tannennadeln, Öl und Bienenwachs bei
Hautproblemen, im speziellen bei Neurodermitis und
Schuppenflechte empfohlen.
Ich persönlich nehme den Balsam bei Husten und
Atemwegserkrankkungen ( VORSICHT bei Asthmatikernalle
Nadelbäume können hier die Atmewege reizen), da
er sich, durch die vielen ätherischen Öle der Tanne, in
Zeiten von Erkältungen sehr positiv auswirkt.
Haltbarkeit: ca. 2 Jahre
Quelle: Hildegard von Bingen/ Strehlow